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Regensburg soll fahrradfreundlicher werden

Die Einwohner von Regensburg legen statistisch gesehen 19 Prozent ihrer Wege auf dem Fahrrad zurück. Das ist nicht so viel, wie in Holland, aber es macht einen gewissen nicht zu vernachlässigenden Teil des täglichen Verkehrs in der Stadt aus. Also wurde im Stadtrat beschlossen, dass die Fahrradfahrer in Regensburg es fortan noch leichter und besser haben. Schließlich ist Regensburg Mitglied im Zusammenschluß fahrradfreundlicher Kommunen des Bundeslandes Bayern. Als Gründungsmitglied dieses Zusammenschlusses von Gemeinden möchte Regensburg eine Vorreiterrolle im Aufbau einer fahrradfreundlichen Stadt einnehmen.

Sichereres Radfahren mit dem Radverkehrsplan

Der Stadtrat hat einen Radverkehrsplan in Auftrag gegeben, der verschiedene Maßnahmen vorschlagen soll, die die Stadt fahrradfreundlicher machen sollen. Fahrrad fahren ist gesund, umweltfreundlich und macht Spaß. Das alles natürlich nur, wenn die entsprechende Infrastruktur vorhanden ist und sich Radfahrer auch sicher auf den öffentlichen Straßen und Wegen bewegen können.

Fahrradparkplätze in Parkhäusern

Um den Radfahrern das Leben zu erleichtern und vielleicht noch mehr Leute davon zu überzeugen öfter zum Drahtesel zu greifen, sollen Fahrradparkplätze in mehreren Parkhäusern entstehen. Es wird nicht nur Abstellplätze für Fahrräder geben, sondern auch abschließbare Boxen für die sichere Unterstellung von Rädern.

Ausbau der Radwege

Die Radwege, die es gibt, sollen ausgebaut und komfortabler gestaltet werden. Sicherheit und Komfort der Radfahrer sind die Leitziele des Projektes. Zudem sollen neue Radwege entstehen, die insbesondere das Unigelände und die Fachhochschule mit einbinden. Auch größere und kostspieligere Projekte wie der Bau von zusätzlichen Brücken über die Eisenbahngleise sollen folgen.

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