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		<title>Regionale Naturgeschichte – Das Naturkundemuseum Ostbayern</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Naturkundemuseum Ostbayern in Regensburg führt seine Besucher in die besondere Erdgeschichte der Region. Geologie und Mineralienkunde der Region Ostbayern anschaulich aufzubereiten steht im Mittelpunkt des Konzepts. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Tierkunde und Pflanzenkunde. Das Museum hat seinen Platz im klassizistischen Herzogspalais aus dem frühen 19. Jahrhundert am Herzogspark, unweit der Altstadt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Naturkundemuseum Ostbayern in Regensburg führt seine Besucher in die besondere Erdgeschichte der Region. Geologie und Mineralienkunde der Region Ostbayern anschaulich aufzubereiten steht im Mittelpunkt des Konzepts. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Tierkunde und Pflanzenkunde.<span id="more-206"></span> </p>
<p>Das Museum hat seinen Platz im klassizistischen Herzogspalais aus dem frühen 19. Jahrhundert am Herzogspark, unweit der Altstadt von Regensburg.</p>
<h2>Eingerichtet als Museum 1961</h2>
<p>Seine Wurzeln hat das Museum in einer privaten Sammlung von Mineralien, Fossilien und Insekten aus dem 18. Jahrhundert. Öffentlich für die Allgemeinheit zugänglich ist das Naturkundemuseum Ostbayern seit 1961, in den 1990er Jahren erfolgte eine Neugestaltung hin zu einem erlebnisorientierten Museum zum Anfassen. </p>
<p>Angesprochen sind vor allem Familien mit Kindern sowie Schulklassen. Nach dem Motto &#8220;Natur trifft Kultur&#8221; wird das Museum Ostbayern auch für kulturelle Veranstaltungen in Regensburg genutzt.</p>
<h2>Erdgeschichte sowie Flora und Fauna Ostbayerns</h2>
<p>Gegliedert ist das Museum in zwei Etagen. Die untere Etage ist komplett der Erdgeschichte der Region Regensburg von der Eiszeit bis in die Gegenwart gewidmet. Mineralien und Fossilien werden ebenso als Exponate präsentiert wie das Skelett einer Steinzeitfrau. </p>
<p>Die obere Etage ist der Tier- und Pflanzenwelt in Ostbayern gewidmet, auch im Hinblick auf Umweltschutz. Als Hauptattraktion gilt unter den Präparaten ein riesiger ausgestopfter Braunbär, der die Treppe bewacht. Zu den Dauerausstellungen gesellen sich Wechselausstellungen vor allem mit künstlerischem Schwerpunkt.</p>
<h2>Lebendiges Museum mit Lehrpfad und Umweltzentrum</h2>
<p>Das Naturkundemuseum Ostbayern versteht sich als lebendiges Museum, das aktuelle Themen von Umweltschutz und Tierschutz in den Museumsbereich mit einbezieht. Zu diesem Zweck sind ein Umweltzentrum, ein geologischer Lehrpfad sowie ein Bienengarten im Herzogspark dem Museum angegliedert. Museumspädagogik mit Führungen, Vorträgen und Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche hat zudem einen hohen Stellenwert.</p>
<p>Geöffnet ist das Museum montags von 9 bis 12 Uhr, dienstags bis freitags von 9 bis 16 Uhr und sonntags von 10 bis 17 Uhr. Samstags und an Feiertagen ist das Museum geschlossen.</p>
<p>Erwachsene zahlen 4 Euro Eintritt, Ermäßigungsberechtigte die Hälfte. Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt. Zudem gibt es verschiedene Vergünstigungen für Familien. (Stand: Mai 2012)<br />
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		<title>Walhalla liegt bei Regensburg</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[News-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Regensburger Umland]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Begriff Walhall kennen die meisten Menschen aus der nordischen Mythologie. Denn hier bezeichnet das Walhall &#8211; oft fälschlicherweise als Walhalla betitelt &#8211; den Ort, an dem gefallene Helden zur Ruhe kommen. Beim Bau der Walhalla Regensburg lehnte sich König Ludwig I. an genau diesen Mythos an. Denn auch er wollte einen Ort sein Eigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Begriff Walhall kennen die meisten Menschen aus der nordischen Mythologie. Denn hier bezeichnet das Walhall &#8211; oft fälschlicherweise als Walhalla betitelt &#8211; den Ort, an dem gefallene Helden zur Ruhe kommen. Beim Bau der <strong>Walhalla Regensburg</strong> lehnte sich König Ludwig I. an genau diesen Mythos an. Denn auch er wollte einen Ort sein Eigen nennen, der für diejenigen bestimmt ist, die Ruhm und Ehre verdienen. <span id="more-124"></span></p>
<p>Heute ist die beeindruckende Gedenkstätte weltweit für ihre Schönheit bekannt. Vielmehr noch sogar, denn sie gilt als das Hauptwerk aller Kunstschöpfungen des bayrischen Monarchen. Und: Die Walhalla liegt in unmittelbarer Nähe zu Regensburg und direkt an der Donau. Vom Marktort Donaustauf aus ist sie praktisch gar nicht zu übersehen und sorgt immer wieder für jede Menge Aufsehen.</p>
<h2>Hallen für Ruhm und Ehre: die Walhalla</h2>
<p>Erbaut wurde die Walhalla, die heute etwa 10 Kilometer östlich von Regensburg entfernt am Rand des bayrischen Waldes zu finden ist, von 1830 bis 1842. Die Grundsteinlegung fand dabei am 18. November 1830 unter der Aufsicht von Architekt Leo von Klenze und König Ludwig I. statt. Bei der festlichen Fertigstellung am 18. Oktober 1842 zierten die Hallen der Walhalla bereits 64 Büsten, die insgesamt 160 Personen ehrten. Personen, die durch besondere oder gar heldenhafte Taten zu Lebzeiten aus der Menge herausstachen. Heute werden in der Walhalla 195 Menschen, Gruppen oder besondere Taten geehrt &#8211; in Form von 130 Büsten und 65 Gedenktafeln. Erst jüngst im Jahre 2006 hat der Freistaat Bayern, der die Walhalla heute sein Eigen nennt, drei weitere Büsten in die Hallen aufgenommen. Diese gedenken an Carl Friedrich Gauß, Edith Stein und Heinrich Heine und ihre Taten. Jedoch kann jeder Deutsche und jede deutsche Interessengruppe die Aufnahme einer besonderen Persönlichkeit in die Walhalla beantragen.</p>
<p>Beim Bau der Walhalla wählte Architekt Leo von Klenze absichtlich die etwas knifflige Lage auf einem Hügel in der Nähe von Regensburg und damit auch in der Nähe des gotischen Doms. Der tragische Hintergrund, der König Ludwig I. im 19. Jahrhundert auf die Idee brachte eine Ruhm- und Ehrenhalle in Regensburg zu bauen, war die damalige Erniedrigung Deutschlands durch die Truppen Napoleons. In den Hallen sollten aber nicht nur herausstechende Taten geehrt werden, sondern auch Geschichten. Geschichten, die es wert sind und wert waren, auch in Zukunft erzählt zu werden.<br />
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		<title>Regensburg soll fahrradfreundlicher werden</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 23:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Regensburg Fahrrad fahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einwohner von Regensburg legen statistisch gesehen 19 Prozent ihrer Wege auf dem Fahrrad zurück. Das ist nicht so viel, wie in Holland, aber es macht einen gewissen nicht zu vernachlässigenden Teil des täglichen Verkehrs in der Stadt aus. Also wurde im Stadtrat beschlossen, dass die Fahrradfahrer in Regensburg es fortan noch leichter und besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einwohner von Regensburg legen statistisch gesehen 19 Prozent ihrer Wege auf dem Fahrrad zurück. Das ist nicht so viel, wie in Holland, aber es macht einen gewissen nicht zu vernachlässigenden Teil des täglichen Verkehrs in der Stadt aus. Also wurde im Stadtrat beschlossen, dass die Fahrradfahrer in Regensburg es fortan noch leichter und besser haben. Schließlich ist Regensburg Mitglied im Zusammenschluß fahrradfreundlicher Kommunen des Bundeslandes Bayern. Als Gründungsmitglied dieses Zusammenschlusses von Gemeinden möchte Regensburg eine Vorreiterrolle im Aufbau einer fahrradfreundlichen Stadt einnehmen.<span id="more-58"></span></p>
<h2>Sichereres Radfahren mit dem Radverkehrsplan</h2>
<p>Der Stadtrat hat einen Radverkehrsplan in Auftrag gegeben, der verschiedene Maßnahmen vorschlagen soll, die die Stadt fahrradfreundlicher machen sollen. Fahrrad fahren ist gesund, umweltfreundlich und macht Spaß. Das alles natürlich nur, wenn die entsprechende Infrastruktur vorhanden ist und sich Radfahrer auch sicher auf den öffentlichen Straßen und Wegen bewegen können.</p>
<h2>Fahrradparkplätze in Parkhäusern</h2>
<p>Um den Radfahrern das Leben zu erleichtern und vielleicht noch mehr Leute davon zu überzeugen öfter zum Drahtesel zu greifen, sollen Fahrradparkplätze in mehreren Parkhäusern entstehen. Es wird nicht nur Abstellplätze für Fahrräder geben, sondern auch abschließbare Boxen für die sichere Unterstellung von Rädern.</p>
<h2>Ausbau der Radwege</h2>
<p>Die Radwege, die es gibt, sollen ausgebaut und komfortabler gestaltet werden. Sicherheit und Komfort der Radfahrer sind die Leitziele des Projektes. Zudem sollen neue Radwege entstehen, die insbesondere das Unigelände und die Fachhochschule mit einbinden. Auch größere und kostspieligere Projekte wie der Bau von zusätzlichen Brücken über die Eisenbahngleise sollen folgen.<br />
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		<title>Ein UNESCO-Weltkulturerbe in Regensburg</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weltkulturerbe Regensburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Altstadt der Stadt Regensburg, mit ihren verwinkelten Gassen, wurde am 13. Juli 2006 von der UNESCO zum Weltkulturerbe &#8220;Altstadt Regensburg mit Stadtamhof&#8221; ernannt. Der zum Weltkulturerbe erklärte Teil der Stadt erstreckt sich auf die Fläche, die Regensburg um das Jahr 1320 umfasste. Regensburg gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Großstadt Deutschlands und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Altstadt der Stadt Regensburg, mit ihren verwinkelten Gassen, wurde am 13. Juli 2006 von der UNESCO zum Weltkulturerbe &#8220;Altstadt Regensburg mit Stadtamhof&#8221; ernannt. Der zum Weltkulturerbe erklärte Teil der Stadt erstreckt sich auf die Fläche, die Regensburg um das Jahr 1320 umfasste. Regensburg gilt als die am besten erhaltene mittelalterliche Großstadt Deutschlands und mit ihren repräsentativen Patrizierhäusern, den mächtigen Kirchen und dem einzigartigen Dom, in der Architektur die einzige französische Kathedralgotik östlich des Rheins, gibt Regensburg auf beeindruckende Weise Einblick in die Zeit des Mittelalters, sowohl in politischer, religiöser als auch wirtschaftlicher Hinsicht. Die aus dem 12. Jahrhundert stammende Steinerne Brücke über die Donau ist eine überwältigende Leistung der Ingenieure des 12 Jahrhunderts.</p>
<h2>Kriterien der Ernennung</h2>
<p>Als Kriterien für die Ernennung Regensburgs zur Weltkulturerbe-Stadt hat das Welterbekommitee folgenden Punkte herausgestellt. Zunächst wurde die herausragende Stellung der Architektur Regensburgs mit Stadtamhof als mittelalterliches Handelszentrum hervorgehoben, sowie der daraus resultierende Einfluss der Stadt auf den nördlichen Alpenraum, denn Regensburg war sowohl wichtiger Handelsplatz, sowie Verbindung zu den Seidenstraßen. Man kann heute noch überall die Einflüsse erkennen.<br />
Als weiteres Kriterium nannte das Welterbekommitee die Tatsache, dass die Altstadt ein wichtiges Zeugnis kultureller Traditionen darstelle, denn sowohl im Hochmittelalter, als auch in jüngerer Zeit wurde vorrangig Regensburg als Tagungsort für Reichsversammlungen gewählt. Zahlreiche historische Gebäude spiegeln dies wider.<br />
Und schließlich befand das Kommitee, dass in Regensburg mit Stadtamhof die einzelnen Entwicklungsstufen zu einer herausragenden mittelalterlichen Handelsstadt, insbesondere für die Zeit vom 11. bis 14. Jahrhundert, besonders gut zu erkennen seien.</p>
<p>Am 24. November 2007 wurde anlässlich der Überreichung der Weltkulturerbe Urkunde in Regensburg ein großes Fest gefeiert. Mit Regensburg hat das Welterbekommitee sicherlich eine gute Wahl getroffen, denn die herausragende Lage der Stadt und ihre lange und bewegte Geschichte repräsentieren die Zeit des Mittelalters auf unvergleichliche Weise.<br />
Für das Jahr 2011 hat das Kommitee 111 Pfahlbauten in Europa, darunter auch solche in Baden Württemberg und Bayern, als besonders schützenswert herausgestellt und zum Weltkulturerbe ernannt.<br />
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		<title>Das Schloss Thurn und Taxis</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Service Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schloss St. Emmeram]]></category>
		<category><![CDATA[Schloss Thurn und Taxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Schloss St. Emmeram- vom Mittelalter bis heute Nur ein paar Gehminuten vom Regensburger Dom finden Sie das fürstliche Schloss St. Emmeram, auch Schloss Thurn und Taxis genannt. Das bayrische Prunk-Schloss, das größer ist als der Buckingham Palast, liegt wunderschön eingebettet in den Grüngürtel, der die Regensburger Altstadt umgibt. Bis 1810 war es eines der bedeutendsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schloss St. Emmeram- vom Mittelalter bis heute</h2>
<p>Nur ein paar Gehminuten vom Regensburger Dom finden Sie das fürstliche Schloss St. Emmeram, auch Schloss Thurn und Taxis genannt. Das bayrische Prunk-Schloss, das größer ist als der Buckingham Palast, liegt wunderschön eingebettet in den Grüngürtel, der die Regensburger Altstadt umgibt. <span id="more-40"></span><br />
Bis 1810 war es eines der bedeutendsten Benediktinerklöster, und der klösterliche Charakter ist auch heute noch, beispielsweise im Kreuzgang, erhalten geblieben. Er stellt so, neben der prachtvollen Festarchitektur, ein entscheidendes Merkmal des baulichen Charakters von St. Emmeram dar.<br />
Um die Wende vom 7. zum 8. Jahrhundert gegründet, zählte die heutige Residenz der Fürsten Thurn und Taxis zu einer der wichtigsten kulturellen Stätten Europas, in der nicht nur der christliche Glaube, sondern auch Kunst und Wissenschaft gepflegt wurden.</p>
<p>Die Besonderheiten des Schlosses, das auch besichtigt werden kann, umfassen die Prunkräume mit Wandteppichen der Brüsseler Zeit, sowie einen Teil des Kreuzganges und einige Gebäude aus dem ältesten Teil des Klosters. Viele Klosterräume wurden zu Prunkräumen umgebaut, aber der Kreuzgang wurde nicht verändert. Weiters sind im Marstallmuseum historische Kutschen zu sehen. 1810 erwarb die adelige Familie das Kloster und erteilte Jean Baptiste Métivier den Auftrag, es zur Residenz umzugestalten.<br />
Ein Rundgang durch das Schloss bietet Ihnen die Gelegenheit, in vergangene Zeiten einzutauchen, und die Geschichte des Klosters, sowie auch des Adelsgeschlechts der Thurn und Taxis Revue passieren zu lassen.</p>
<h2>Fürstin Gloria von Thurn und Taxis- Adel und Moderne</h2>
<p>Das Schloss wird bis heute von Angehörigen der Familie von Thurn und Taxis bewohnt. Es ist die Residenz von Fürstin Gloria, Tochter des Grafen von Schönburg-Glauchau, sowie ihres 1983 geborenen Sohnes, Fürst Albert II, der für seine Vorliebe für Autorennen bekannt ist. Die Fürstin führt seit dem Tod ihres Mannes das riesige Familienunternehmen und ist für die moderne Umstrukturierung und die aktive, dynamische Führung des fürstlichen Hauses verantwortlich. </p>
<p>Auf ihre Initiative sind die Schlossfestspiele und der Weihnachtsmarkt entstanden. Die fürstlichen Räume können auch für verschiedene Anlässe gemietet werden. Gloria gelingt es immer wieder, das Interesse der Medien zu wecken und Besucher für St. Emmeram zu interessieren, so zum Beispiel mit ihrem &#8220;Schlossrap&#8221;, in dem sie das Prunk-Schloss besingt.<!-- PHP 5.x --></p>
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